Externer Datenschutzbeauftragter / EU-DSGVO

Als zertifizierter Datenschutzbeauftragter berate und unterstütze ich Sie persönlich bei der Umsetzung der gesetzlichen Richtlinien der EU-DSGVO

 

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DSGVO konform   

 

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Wann braucht man einen Datenschutzbeauftragten?

 

In Art. 37 EU-DSGVO in Verbindung mit § 38 BDSG und dem 2. Datenschutz-Anpassungsgesetz EU (2.DSAnpUG-EU) ist geregelt, dass ein Datenschutzbeauftragter in einem Unternehmen dann bestellt werden muss, wenn mindestens zwanzig Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung von personenbezogenen Daten beschäftigt sind. Teilzeitkräfte, Aushilfen oder Praktikanten werden dabei voll berücksichtigt. 

 

Was unter dem Begriff Verarbeitung zu verstehen ist wird in Art. 4 DSGVO geregelt. 

 

Ausnahmen / Besonderheiten:

Zudem besteht die Pflicht zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten (unabhängig von der Anzahl der Mitarbeiter), wenn die Verarbeitung besondere Risiken für die Rechte der Betroffenen aufweisen: 

  • es werden Verarbeitungen vorgenommen die einer Datenschutz-Folgeabschätzung nach Art 35 DSGVO unterliegen.
  • es werden personenbezogene Daten zum Zweck der Übermittlung, der anonymisierten Übermittlung oder für Zwecke der Markt- oder Meinungsforschung verarbeitet.

 

Interner oder externer Datenschutzbeauftragter?

 

Grundsätzlich ist es gleichgültig, ob ein interner oder externer Datenschutzbeauftragter bestellt wird.

Der Vorteil eines internen Datenschutzbeauftragten ist, dass dieser das Unternehmen sowie ggf. die Geschäftsabläufe und verantwortliche Personen kennt.

 

Demgegenüber bietet die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten den Vorteil, dass dieser von außen objektiv auf das Unternehmen blicken und so unbefangen den Datenschutz einbringen kann. Zudem bringt er oftmals eine größere Fachkunde und mehr Erfahrung mit. Diese sind im Hinblick auf die steigenden Anforderungen an die Position des Datenschutzbeauftragten selbst, aber auch wegen der nach der DSGVO hinzukommenden erforderlichen Nachweis- und Rechenschaftspflichten für Unternehmen nicht zu unterschätzende Faktoren.

 

Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten / DSB

 

Die Aufgaben des DSB sind in Art. 39 DSGVO geregelt. Sie umfassen:

  • Managementaufgaben / Beraten zu Zielen, Aufgaben, Datenschutzmanagementsystem 
  • Beratungsaufgaben / Leitung, Bereiche, betroffene Personen, Mitarbeitervertretung
  • Überwachungsaufgaben / Geschäftsprozesse, Dokumentation, IT Systeme, Verarbeitungsverzeichnisse, TOM, Datenschutzfolgeabschätzung (DSFA Art. 35 DSGVO), AVV, Bearbeitung von Beschwerden
  • Berichten und informieren / Unternehmensleitung, Aufsichtsbehörde

Zur Auszeichnung gratulierte auch Bundespräsident a. D. Christian Wulff.

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